Neuer Vorstand des Grünen Stadtverbandes

Die Jahreshauptversammlung des Stadtverbandes der Portaner GRÜNEN fand im März im Hausberger Bürgerhaus statt. Das vergangene Jahr wurde mithilfe eines Blitzlichtes bilanziert: Der Stadtverband hat sich im Landes- und Bundestagswahlkampf engagiert, zumal die Eisbergerin Jana Sasse die aktuelle Bundestagskandidatin war, die aber aufgrund eines hinteren Listenplatzes nicht nach Berlin gerufen wurde. Positiv wurde herausgestellt, dass dank David Möller im Bürgerhaus zwei Filmabende stattfanden und das traditionelle Sommerfest mit viel Sport und Spiel für die ganze Familie in Holtrup gefeiert wurde. Die Wahlen des neuen Portaner Stadtverbandes ergaben die einstimmige Wiederwahl der Tierärztin Dr. Sylvia Arnold und die einstimmige Wahl von Melanie Hövert als gleichberechtigte Vorsitzende. Des Weiteren wählten die Portaner GRÜNEN nach Vorschlag ohne Gegenkandidaten als stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende Tanja Brune, Klaus Becker und Jana Sasse jeweils einstimmig. Zu Kassenprüfern wurden Marc Weber und Niklas Seeger per einstimmiger Wahl bestimmt. Der langjährige Pressesprecher Holger Hansing wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt.

Im Verlauf des Abends wurden verschiedene aktuelle politische Themen, wie z.B. der geplante Hausberger Waldkindergarten am Portabad diskutiert. ,,Das habe ich bisher noch nie erlebt“, freut sich die frischgebackene Stellvertreterin Tanja Brune, ,,alle, mit denen wir gesprochen haben, befürworten die Einrichtung eines neuen Waldkindergartens zum Kindergartenjahr 2019 im städtischen Forst neben dem Freibadgelände.“

Auf den Besuch des GRÜNEN-Bundesvorsitzenden Robert Habeck im November freuen sich die Portaner Grünen schon. Habeck stellt bei seiner Lesung in Minden sein Buch ,,Wer wagt, gewinnt“ vor – ein Motto, das sich der neue Vorstand der Portaner Grünen auch wünscht: ,,Wir würden uns sehr freuen, wenn Portaner Bürger es wagen würde, zu unserem Treffen am 18. Mai ins Bürgerhaus zu kommen. Denn nur über aktuelle Politik zu meckern, bringt unsere Gesellschaft nicht weiter“, so lädt Sylvia Arnold alte und junge Politikverdrossene dazu ein, aktiv kommunale Politik zu gestalten.

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